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Aktuelle Meldungen zu Länder- und Einreisebestimmungen


Islamische Republik Iran

Hinweise des Auswärtigen Amts zu Iran
Festnahmen und Zurückweisungen

Für deutsche Staatsangehörige besteht konkrete Gefahr, an der Einreise nach Iran gehindert oder willkürlich festgenommen, verhört und ggf. zu langen Haftstrafen verurteilt zu werden. Es besteht auch die Gefahr, dass Gepäck ausführlich durchsucht und gegebenenfalls beschlagnahmt wird. Dabei können insbesondere elektronische Kommunikationsmittel wie Mobiltelefone, Notebooks, Tablets etc. eingehenden Untersuchungen unterzogen werden. Es mehren sich Fälle, in denen die Nutzung von Drohnen selbst mit einer vorherigen Genehmigung als Spionage eingestuft wurden (s.u. "Fotografieren und Filmen").

Selbst Personen, die in der Vergangenheit ohne Probleme ein- und ausreisen konnten, können bei einem erneuten Aufenthalt willkürlich aufgrund zeitlich weit zurückliegender oder neuer Tatvorwürfe festgenommen werden. Strafrechtliche Vorschriften sind häufig so vage formuliert, dass eine Vielzahl möglicher Verhaltensweisen erfasst werden kann, ohne dass dies dem Betroffenen vorher deutlich sein muss. Die Rechtsprechung ist mitunter eindeutig politisch motiviert.
Aufgrund in Iran weit ausgelegter Begriffe wie z.B. "nationale Sicherheit", "Spionage" "Terrorismus" oder sog. "Korruption auf Erden" können z.B. bloße Äußerungen, das Teilen, Kommentieren oder Liken von Beiträgen in sozialen Medien, aber auch persönliche Aufzeichnungen wie Tagebücher oder Notizen, die in Deutschland vom Grundrecht der freien Meinungsäußerung gedeckt sind, sowie private Kontakte für eine Strafverfolgung ausreichen.


Doppelstaater

In der Vergangenheit kam es mehrfach und oft ohne nachvollziehbare Gründe, zuletzt im Oktober 2020, zu Verhören und/oder Verhaftungen deutsch-iranischer Doppelstaater.

Iranische Behörden behandeln Personen, die neben der deutschen auch im Besitz der iranischen Staatsangehörigkeit sind, in allen Rechtsfragen wie Personen mit ausschließlich iranischer Staatsangehörigkeit. Weitere Inhaftierungen von Personen, die auch die iranische Staatsangehörigkeit besitzen, können nicht ausgeschlossen werden. Auch Zurückweisungen bei Ein- und Ausreise kommen vor, ohne dass hierfür Gründe bekannt wurden. Konsularische Unterstützungsmöglichkeiten durch die Deutsche Botschaft Teheran sind erheblich eingeschränkt bis unmöglich, siehe auch Sicherheit – Innenpolitische Lage und Einreise und Zoll - Deutsch-iranische Doppelstaater.

Klären Sie im Zweifel vor Antritt einer Reise mit der zuständigen iranischen Auslandsvertretung, ob Sie im Besitz der iranischen Staatsangehörigkeit sind.

Prüfen Sie bei Besitz der iranischen Staatsangehörigkeit die zwingende Notwendigkeit Ihrer Reise.

Halten Sie sich von politischen Veranstaltungen, Kundgebungen und grundsätzlich von größeren Menschenansammlungen fern.

Seien Sie sich bewusst, dass in Deutschland getätigte Meinungsäußerungen und Handlungen in Iran als regierungskritisch wahrgenommen werden könnten und dort deshalb zu strafrechtlichen Konsequenzen führen können. Gleiches gilt für regierungskritische Äußerungen im Internet bzw. das bloße Teilen oder Liken eines fremden Beitrags.

Beachten Sie, dass die konsularische Unterstützung durch die zuständige deutsche Auslandsvertretung erheblich eingeschränkt bis unmöglich ist und Sie daher nicht vor teils erheblicher strafrechtlicher Verfolgung schützen kann.
Beachten Sie die Hinweise unter Sicherheit - Innenpolitische Lage und Rechtliche Besonderheiten.

Beachten Sie auch die Hinweise unter Einreise und Zoll zu Einreisekontrolle und Zurückweisungen.

Islamische Republik Iran

Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amts zu Iran
Von Reisen nach Iran wird dringend abgeraten. [... mehr]

Republik Tadschikistan

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Tadschikistan
Vor Reisen in die Grenzregion zu Kirgisistan (Region Sughd) wird gewarnt.
Von Reisen in den tadschikischen Grenzbezirk Ischkaschim (Autonome Provinz Berg Badachschan - GBAO) und in alle Grenzbezirke zu Afghanistan wird dringend abgeraten. [... mehr]

Kirgisische Republik

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Kirgisistan
Vor Reisen in die Region Batken wird gewarnt.
Seit April 2021 und zuletzt im September 2022 kam es in der südlichen Region Batken zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen kirgisischen und tadschikischen Sicherheitskräften mit Todesopfern und Verletzten. Auch weiterhin kommt es im Grenzgebiet vereinzelt zu Schusswechseln. [... mehr]

Republik Aserbaidschan

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts - Aserbaidschan
Vor Reisen in die Region Bergkarabach und das gesamte Grenzgebiet zu Armenien (im Süden beginnend mit dem Araz-Fluss/Dreiländereck Aserbaidschan/Iran /Armenien bis hin zum Dreiländereck Aserbaidschan/Georgien/Armenien im Norden) wird gewarnt. [... mehr]

Republik Haiti

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Haiti
Vor Reisen nach Haiti wird derzeit gewarnt. [... mehr]

Staat Israel

Israel: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in den Gazastreifen wird gewarnt.
Von Reisen und Aufenthalten in das unmittelbar angrenzende Gebiet sowie die Regionen in und um die Städte Jenin und Nablus im Westjordanland wird derzeit dringend abgeraten.
Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Libanon und Syrien, insbesondere östlich der Straße 98, wird abgeraten. [... mehr]

Palästinensische Gebiete

Palästinensische Gebiete: Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in den Gazastreifen wird gewarnt.
Von Reisen und Aufenthalten in das unmittelbar angrenzende Gebiet sowie die Regionen in und um die Städte Jenin und Nablus im Westjordanland wird derzeit dringend abgeraten.
Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Libanon und Syrien, insbesondere östlich der Straße 98, wird abgeraten. [... mehr]

Republik Ecuador

Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu Ecuador
Von nicht notwendigen Reisen nach Ecuador – mit Ausnahme von Reisen nach Guayaquil und Galapagos – wird dringend abgeraten. Insbesondere wird von Reisen nach Quito und Cuenca und von Überlandfahrten abgeraten.
Von nicht notwendigen Reisen in das unmittelbare Grenzgebiet zu Kolumbien wird mit Ausnahme des Grenzübergangs Tulcán abgeraten. [... mehr]

Staat Eritrea

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Eritrea
Vor Reisen in die Grenzgebiete zu den Nachbarländern wird gewarnt. [... mehr]

Königreich Thailand

Gesundheitsanmeldung "ThaiPass" entfällt ab 01.07.2022 für vollständig geimpfte.
Die offizielle Information und weitere Regelungen zu Quarantäne, Impfung und Anmeldepflicht können Sie auf hier nachlesen.
Beachten Sie jedoch: Bei Einreise muss ein Nachweis über eine Versicherung zur Behandlung bei einer Corona-Infektion mit einer Deckungssumme von min. 10.000 US-$ vorgelegt werden.

Königreich Eswatini

Aktuelles des Auswärtigen Amts zu Eswatini
Die Sicherheitslage in Eswatini ist seit Juli 2021 angespannt. Derzeit kommt es fast täglich zu Brandanschlägen und Protestversuchen, die von den Sicherheitskräften unterbunden werden. Es muss verstärkt damit gerechnet werden, dass es auch zu weitergehenden gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen kann, die rasch eskalieren können. [... mehr]

Republik Mosambik

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Mosambik
In der Provinz Cabo Delgado wird vor Reisen in alle Distrikte außer Pemba gewarnt.
Von nicht erforderlichen Reisen in den Distrikt Pemba/Cabo Delgado sowie in die gesamte Provinz Niassa wird abgeraten. [... mehr]

Republik Niger

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts für Niger
Vor Reisen in die folgenden Regionen (Provinzen) wird gewarnt:
  • Region Agadez, mit Ausnahme der Stadt Agadez,
  • Region Diffa einschließlich der Stadt Diffa,
  • Region Zinder mit Ausnahme der Stadt Zinder,
  • Region Maradi mit Ausnahme der Stadt Maradi,
  • Region Tahoua mit Ausnahme der Stadt Tahoua,
  • Region Dosso mit Ausnahme der Stadt Dosso,
  • Region Tillabéri einschließlich der Stadt Tillaberi,
  • Wildpark (Giraffenreservat) von Kouré,
  • Park W im Dreiländereck Niger, Benin, Burkina Faso.
Von Reisen in die Städte Agadez, Zinder, Maradi, Tahoua und Dosso wird abgeraten. [... mehr]

Libanesische Republik

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Libanon

Vor Reisen

  • in die Bezirke Hermel und Baalbek nördlich der Stadt Baalbek, sowie
  • in die Ortschaften Britel, Hortalaa, El Nabi Chit und deren unmittelbare Umgebung sowie
  • in grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel,
  • in palästinensischeFlüchtlingslager oder in die südlichen Vororte Beiruts, insbesondere in die „Dahiye“ wird gewarnt.

Die „Dahiye“ und die südlichen Vororte Beiruts umfassen die Gebiete:

  • südlich des Camille Chamoun Stadions und der Adnan Al Hakim Straße bis auf Höhe des Flughafens,
  • von der Küste bis zur Camille Chamoun Straße/Old Saida Straße, einschließlich der Gebiete Bir Hassan, Chiyah, Ghobeiry, Haret Hreik, Borj El Brajneh, Mar Elias, Er Rouais und Laylaki (ausschließlich der Flughafenstraße [51] und der Gebiete zwischen dem Golfclub und dem Flughafen).

Von Reisen

  • in die Bezirke Akkar, Rachaya, Hasbaya und Marjaayoun,
  • in die übrigen Gebiete im Bezirk Baalbek,
  • in die Stadt Tripoli sowie
  • in Gebiete südlich des Litani mit Ausnahme der Stadt Tyros
    wird dringend abgeraten.

Von einer Einreise in den Libanon auf dem Seeweg über den Hafen Tripoli oder auf dem Landweg über Syrien wird dringend abgeraten, siehe auch Reisewarnung für Syrien. Individualreisende sollten ausschließlich den Flughafen Beirut für Ein- und Ausreisen nutzen.[... mehr]

Japan

Auf Grund der kurzfristigen Änderungen der Dokumentenanforderungen, kontaktieren Sie uns bitte direkt telefonisch oder eMail unter Angabe Ihres geplanten Reisedatums.

Sozialistische Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Libyen
Vor Reisen nach Libyen wird gewarnt.
Alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, werden zur Ausreise aus Libyen aufgefordert.

Föderative Republik Brasilien

EINREISEBESCHRÄNKUNGEN in Brasilien
Aktuelle Informationen zu den vorübergehenden Einreisebeschränkungen in Brasilien finden Sie unter folgendem Link:
-> Verordnung Nr. 670 vom 01. April 2022

Die Gesundheitserklärung für Reisende (Declaração de Saúde do Viajante - DSV) steht unter folgendem Link zur Verfügung:
-> https://formulario.anvisa.gov.br/index.php/register/index?sid=39183

Sozialistische Republik Vietnam

Einreisende haben die Anweisung Nr. 1265/BYT-DP vom 15. März 2022 des Gesundheitsministeriums einzuhalten:
https://www.vietnamairlines.com/ca/en/covid-19/chuan-bi-truoc-chuyen-bay/hanh-trinh-quoc-te.

Republik Kamerun

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts - Kamerun
Vor Reisen
  • in die Region Extrême-Nord (einschließlich des Tschadsees),
  • in die Grenzgebiete zu Nigeria (mitsamt den anglophonen Regionen North-West und South-West),
  • zu Tschad (jeweils auf der gesamten Länge der Grenzen),
  • zur Zentralafrikanischen Republik.
  • in die anglophonen Regionen North-West und South-West und
  • zur Halbinsel Bakassi und Umgebung
wird gewarnt.

Von Reisen
  • in die Regionen Adamaoua und Nord sowie
  • alle entlegenen Gebiete Kameruns
wird abgeraten. [... mehr]

Republik Armenien

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts - Armenien
  • Vor Reisen in das gesamte Grenzgebiet zu Aserbaidschan sowie in die Region Berg-Karabach wird derzeit gewarnt.
  • Von Reisen in die übrigen Landesteile wird derzeit abgeraten.

Islamische Republik Pakistan

Pakistan - Teilreisewarnung vom Auswärtigen Amt
Vor Reisen
  • nach Khyber Pakhtunkhwa (ehemals Nordwestgrenzprovinz, NWFP), insbesondere in die sogenannten newly merged districts (NMDs)/ex-FATA (ehemalige Federally Administrated Tribal Areas) mit Ausnahme der UNESCO-Weltkulturerbestätten Taxila und Takht-e-Bahi, einschl. Hauptverbindungsstraßen nach Islamabad, sowie Nationalpark um Nathia Gali,
  • nach Belutschistan (und die Ein- und Ausreise auf dem Landweg von und nach Iran) und
  • entlang der „Line of Control“ (LoC)
wird gewarnt. [... mehr]

Russische Föderation

In eigener Sache - Einladungen
Aufgrund von Besonderheiten bei der Beantragung von Russland-Visa können wir Einladungen nur auf Anfrage besorgen. Daher wenden Sie sich bitte vor der Bestellung einer Einladung telefonisch an uns.

Russische Föderation

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts - Russland
Von Reisen in die Russische Föderation wird abgeraten. Vor Reisen nach Südrussland in die Grenzregionen zur Ukraine wird gewarnt.

Republik Ukraine

Reisewarnung des Auswärtigen Amts - Ukraine
Vor Reisen in die Ukraine wird gewarnt. [... mehr]

Republik Belarus

Reisewarnung des Auswärtigen Amts für Belarus
Vor Reisen nach Belarus wird gewarnt. [... mehr]

Republik der Philippinen

Aktuelle Einreise-, Test- und Quarantäne-Bestimmungen finden Sie hier:
Einreise-, Test- und Quarantänebestimmungen für die Einreise in Philippinen - Stand: 2022-02-10

Burkina Faso

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in folgende Landesteile wird gewarnt:
Im Nordosten, Norden und Nordwesten in den Regionen Sahel, Centre-Nord, Nord und Boucle de Mouhoun alle Gebiete nördlich der Linie zwischen den Städten (inklusive der Stadtgebiete) Kosimoro (südwestlich der Stadt Kaya), Mésséga (südwestlich der Stadt Yako) und weiterführend Karo (südöstlich der StadtDédougou) bis Bobo-Dioulasso (mit Ausnahme des Stadtgebiets von Bobo-Dioulasso). Dies umfasst die Provinzen Séno, Oudalan, Namentenga, Soum, Bam, Loroum, Yatenga, Zoudwéogo, Sourou, und Kossi sowie Teile der Provinzen Sanmantenga, Nayala und Mouhoun. Im Westen und Südwesten in den Regionen Hauts-Bassins, Cascades und Sud-Ouest alle Gebiete westlich und südlich der Linie Bobo-Dioulasso und Dano. Dies umfasst die Provinzen Kénédougou, Léraba, Comoé, Bougouriba, Poni und Noumbiel sowie Teile der Provinzen Houet und Ioba. Im Süden in den Regionen Centre-Ouest und Centre-Sud alle grenznahen Gebiete zu Ghana, südlich der Linie Dano über To nach Manga, einschließlich des Naturparks „Nazinga“. Dies umfasst die Provinzen oder Teile von Sissili, Nahouri und Zoundweogo sowie Boulgou. Im Südosten und Osten in den Regionen Centre-Est und Est alle Gebiete südlich, bzw. südöstlich der Linie Manga und Garango und östlich der Linie Garango über Boudry nach Kaya. Dies umfasst die Provinzen Koulpélogo, Kompienga, Kourittenga und Gourma in Richtung Benin und Togo sowie die Provinzen Tapoa, Komonjari, Yagha und Gnagna in Richtung Niger. Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile wird abgeraten. [... mehr]

Demokratische Bundesrepublik Äthiopien

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Äthiopien
Vor Reisen in die Regionen Tigray, Afar und Amhara sowie in bestimmte Gebiete der Regionen Oromia, Somali, Benishangul-Gumuz und Gambella wird gewarnt.
Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Regionen Äthiopiens wird abgeraten. Ausgenommen davon ist ein Transit über den Addis Abeba International Airport (Bole Airport).
Die Botschaft hat aufgrund des landesweiten Ausnahmezustandes und der derzeitigen Sicherheitslage zurzeit vor allem außerhalb der Hauptstadt Addis Abeba nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten der konsularischen Hilfeleistung. [... mehr]

Demokratische Bundesrepublik Äthiopien

Aktueller Hinweis des Auswärtigen Amts zur Einreise in Äthiopien
E-Visa/ Aussetzung Visa on Arrival
Alle Passagiere, die nach Äthiopien einreisen wollen, müssen über ein gültiges Visum oder eine „Residence ID“ verfügen. Das gilt aktuell auch für Inhaber von Dienst- oder Diplomatenpässen.
Die Erteilung von E-Visa ist möglich.
Die Möglichkeit von „Visa on arrival“ ist derzeit ausgesetzt.
  • Rechnen Sie aufgrund des Ausnahmezustands bei Ankunft mit intensiven Befragungen durch die Einreisebehörden sowie Gepäckuntersuchungen und ggf. mit abweichender Handhabung der Einfuhrbestimmungen für Devisen etc. (s.u.) durch die Zollbehörden.

Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland

Aktuelle Meldung des Auswärtigen Amts zur Einreise in Großbritannien
Personalausweise werden seit dem 1. Oktober 2021 grundsätzlich nicht mehr als (Ein-)Reisedokumente für EU-Bürger anerkannt.
Dies gilt auch für Transitreisende. Die britische Regierung besteht für den Reiseverkehr grundsätzlich auf einen Reisepass, der beim Grenzübertritt noch gültig sein muss.

Jedoch erkennt die britische Regierung den Ausnahmetatbestand für diejenigen EU-Bürger an, die ihren Aufenthalt bzw. ihre bisherigen Rechte als EU-Bürger im Vereinigten Königreich über einen sog. Pre-Settled oder Settled Status (britischer Aufenthaltsnachweis) gesichert haben. Soweit in diesen Fällen beim Grenzübertritt der Personalausweis (und nicht der Reisepass) genutzt wird, empfiehlt sich zwecks Vereinfachung des Datenabgleichs durch die britische Grenzpolizei, dass Personalausweis und digitaler Nachweis des Aufenthaltsstatus verknüpft sind. Für diese Fälle sollten also beim digitalen Aufenthaltsstatus auch die Personalausweisdaten hinterlegt werden. [... mehr]

Republik der Union von Myanmar

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Myanmar
Vor Reisen nach Myanmar wird derzeit gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige vor Ort werden aufgefordert, Möglichkeiten zur baldigen Ausreise mit kommerziellen Mitteln zu nutzen.

Cote dIvoire (Elfenbeinküste)

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zur Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire)
Vor Reisen in das Grenzgebiet im Nordosten des Landes, einschließlich des Comoé-Nationalparks und der Stadt Bouna, wird gewarnt.
Von nicht erforderlichen Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Liberia, Mali und Burkina Faso wird abgeraten. Für das gesamte Grenzgebiet zu Burkina Faso und Mali, und insbesondere die Grenzregion im Nordosten des Landes, besteht ein hohes Entführungsrisiko.

Islamische Republik Afghanistan

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Afghanistan
Vor Reisen nach Afghanistan wird gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, Afghanistan zu verlassen. Die deutsche Botschaft ist seit 15. August 2021 geschlossen.

Republik Südafrika

Aktuelles vom Auswärtigen Amt zu Südafrika
Ausschreitungen
In mehreren Großstädten führen seit der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten Zuma Protestaktionen zu gewalttätigen Ausschreitungen mit Plünderungen und Brandstiftungen. Die Ausschreitungen konzentrieren sich auf einzelne Städte der Provinzen KwaZulu Natal und Gauteng. Dies hat punktuell zu Schließungen von Geschäften und Tankstellen geführt. In den genannten Provinzen sind vorübergehende Versorgungsengpässe vor allem bei Treibstoffen nicht ausgeschlossen. Eine Ausweitung der Ausschreitungen auf andere Regionen ist möglich.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Arabische Republik Syrien

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Syrien
Vor Reisen nach Syrien wird gewarnt.
Alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, werden zur Ausreise aus Syrien aufgefordert.

Russische Föderation

Offizielle Mitteilungen der russischen Botschaft
INFORMATIONEN ZU DER VISAAUSSTELLUNG UND NACHWEISPFLICHT BEI EINREISE NACH RUSSLAND
Seit dem 31. März 2021 wurde die Möglichkeit alle Visatypen zur Einreise nach Russland aus Deutschland wieder hergestellt. Dies gilt nur für deutsche StaatsbürgerInnen, AusländerInnen mit einem ständigen Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie für alle StaatsbürgerInnen der Staaten, die im Annex 1 der Verordnung 635-p der Regierung der Russischen Föderation v. 16. März 2020 gelistet sind.

ZUM NACHWEIS DES AUFENTHALTSRECHTES IN DEUTSCHLAND:
Generell gelten bei der Auswertung des permanenten Charakters des Aufenthaltstitels ausländischer StaatsbrügerInnen die Vorschriften des deutschen Aufenthaltsgesetzes und andere Regelungen der deutschen Gesetzgebung. Informieren Sie sich bitte vorab, ob Sie so einen Status in Deutschland besitzen. BürgerInnen der EU-Mitgliedsstaaten können eine Daueraufenthaltsbescheinigung vorlegen.

ZUM NACHWEIS EINES NEGATIVEN CORONA-TESTS:
Alle AusländerInnen müssen 72 Stunden vor der Einreise nach Russland einen PCR-Test in Englisch oder Russisch machen und der Fluggesellschaft vorlegen können. Eine Quarantäne ist nur für Reisende mit Arbeitszwecken obligatorisch.

ZUR EINREISEMÖGLICHKEITEN NACH RUSSLAND:
Gemäß der o.g. Verordnung dürfen alle dazu berechtigte Reisende über die Luftwege der im Annex I gelisteten Staaten einreisen.

Republik Tschad

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in folgende Regionen bzw. Gebiete wird gewarnt:
  • in die Region des Tschadsees,
  • in das Grenzgebiet zu Kamerun,
  • in das Grenzgebiet zur Zentralafrikanischen Republik sowie
  • in die Regionen Tibesti, Borkou und Ennedi an der Grenze zu Libyen.
Von nicht zwingend erforderlichen Reisen in alle anderen Regionen des Tschad, einschließlich der Hauptstadt N’Djamena, insbesondere der Gebiete der Sahara, ihrer Randgebiete und der Sahelzone wird dringend abgeraten. [... mehr]

Republik Burundi

Sicherheitsheinweise des Auswärtigen Amts
Von Reisen in das burundisch-kongolesisch –ruandische Grenzgebiet - westlich und östlich der Route Nationale (RN) 10 und nördlich der RN 6 (nördlich und westlich der Stadt Cibitoke und auch nördlich der Stadt Kayanza, besonders das Kibira-Waldgebiet) - wird dringend abgeraten. Von Reisen in die Provinz Bubanza wird abgeraten. Das gilt nicht für die Provinzhauptstädte.

Japan

Sicherheit - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Aufenthalten in von der japanischen Regierung ausgewiesenen evakuierten Gebieten um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi I im Nordosten der Insel Honshu wird gewarnt.
Fukushima
Nach dem Unglück im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im Jahr 2011 gibt es weiterhin Gebiete, für die Evakuierungsanordnungen gelten. Bei den evakuierten Gebieten in Fukushima handelt es sich um Teile der Ortschaften von Futaba, Iitate, Katsurao, Minamisōma, Namie, Okuma und Tomioka, siehe Karte des Ministry of Economy, Trade and Industry (METI). Meiden Sie die von der japanischen Regierung ausgewiesenen evakuierten Gebiete (siehe Karte des Ministry of Economy, Trade and Industry). Unternehmen Sie notwendige Reisen in die evakuierten Gebiete erst nach Kontakt mit den zuständigen regionalen Behörden und beschränken Sie diese auf ein Minimum.Bei Fragen zu Reaktorsicherheit und Strahlenschutz informiert das Bundesamt für Strahlenschutz.
Reisen in andere Landesteile sind aus radiologischer Sicht unbedenklich.

Vereinigte Staaten von Amerika (USA)

Uns ist es nicht möglich andere Dienstleistungen als die Besorgung von ESTA-Visa für die USA durchzuführen.
Anfragen zu B1/B2-Visa können derzeit durch uns nicht beantwortet werden.

Islamische Republik Pakistan

Pakistan - Ab dem 31.01.2021 werden keine Visa in manueller Form mehr ausgestellt
Die Regierung von Pakistan teilt mit, dass ab dem 01.02.2021 generell nur noch eVisa beantragt werden können. Die Möglichkeit ein Visum in Papierform zu beantragen, ist ab dann nicht mehr gegeben.

Republik Jemen

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Jemen wird gewarnt. Alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, werden zur Ausreise aus Jemen aufgefordert.

Arabische Republik Ägypten

Ägypten - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel, das ägyptisch-israelische Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara wird gewarnt.
Von unbegleiteten, individuellen Ausflügen und Überlandfahrten im Süden der Sinai-Halbinsel wird abgeraten.

Taiwan

Gebietsbindung
Die Vertretungen von Taiwan halten sich bei der Bearbeitung an die strickte Gebietsbindung. Daher senden Sie uns bitte eine Anfrage vor der Auftragserteilung.

Republik Südsudan

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Südsudan wird gewarnt.

Republik Somalia

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Somalia sowie in die Gewässer vor Somalia wird gewarnt.

Bundesrepublik Nigeria

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Überland-Reisen (auf dem Landweg)
  • in die nordöstlichen Bundesstaaten Borno, Yobe und Adamawa
wird gewarnt.

Von Reisen
  • in die nördlichen Bundesstaaten Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa
  • in Zentral- und Nord-Nigeria: Kaduna, Kano und Taraba (sofern nicht auf dem direkten Luftweg),
  • in Südnigeria: Ogun, Ondo, Ekiti, Edo, Delta, Bayelsa, Rivers, Imo, Anambra, Enugu, Abia, Ebonyi und Akwa Ibom (sofern nicht auf dem direkten Luftweg),
  • in die vorgelagerten Küstengewässer, Golf von Guinea, Nigerdelta, Bucht von Benin und Bucht von Bonny
wird dringend abgeraten.

Bei Reisen in alle übrigen Landesteile Nigerias wird um besondere Vorsicht gebeten.

Republik Irak

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Irak wird mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak gewarnt.
Von nicht erforderlichen Reisen in die Region Kurdistan-Irak wird aufgrund der volatilen Sicherheitslage abgeraten.

Republik Mali

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen
- in die Regionen Timbuktu, Kidal, Gao, Taoudenni, Ménaka, Mopti und Segou
- in die nördlichen Teile der Regionen Kayes und Koulikoro sowie den nordöstlichen Teil der Region Sikasso wird gewarnt.
Von nicht dringend erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile von Mali einschließlich der Hauptstadt Bamako wird abgeraten.

Zentralafrikanische Republik

Reisewarnung des Auswärtiges Amts
Vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik wird gewarnt.

Vereinigte Mexikanische Staaten

Wir beantragen die Visa für Mexiko grundsätzlich in Frankfurt am Main.

Das mexikanische Konsulat verlangt, dass alle Antragsteller, die ein Visum beantragen, den visierten Reisepass grundsätzlich persönlich im Konsulat in Frankfurt am Main abholen.

Republik Turkmenistan

TURKMENISTAN - Mitteilung der Botschaft
Sehr geehrte Damen und Herren, Die Arbeit der Konsularabteilung der Botschaft wird in einer eingeschränkten Weise durchgeführt. Aus diesem Grund wird die Bearbeitung der Unterlagen vorübergehend ausgesetzt. Wir bitten Sie daher, keine Unterlagen per Post zu versenden.
Quelle: https://germany.tmembassy.gov.tm/de

Republik der Philippinen

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung
Vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete gewarnt:
  • Zamboanga Peninsula (Region IX)
  • Northern Mindanao (Region X)
  • Davao-Region (Region XI) mit Ausnahme des Stadtgebietes von Davao City
  • Soccsksargen (Region XII)
  • Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM)
  • Inseln des Sulu-Archipels
  • Süd-Palawan mit Ausnahme von Puerto Princesa
Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten.

Demokratische Republik Kongo

Kongo (dem. Republik) - Teilreisewarnung
Vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile sowie die Kasai- und Lomami-Provinzen wird gewarnt.
Von nicht dringend erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile einschließlich der Hauptstadt Kinshasa wird derzeit abgeraten.
[... mehr]