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Aktuelle Meldungen zu Länder- und Einreisebestimmungen


Republik Guinea

Aktuelles des Auswärtigen Amts zu Guinea
Sicherheitslage
Am 5. September 2021 kam es in der Hauptstadt Conakry zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Die Regierung des Landes wurde von Einheiten des Militärs für abgesetzt und die Verfassung für ungültig erklärt. Es wurde eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 4 Uhr verhängt. Diese gilt landesweit mit Ausnahme der Bergbauregion um Boké. Änderungen der Situation können spontan eintreten. Die Sicherheitsbestimmungen können ohne Vorankündigungen geändert werden.
  • Verhalten Sie sich besonders umsichtig und wachsam. Meiden Sie Menschenansammlungen und halten Sie sich über lokale Medien informiert.
  • Meiden Sie Fahrten auf Überlandstraßen, besonders in der Dämmerung.
  • Befolgen Sie die Anweisungen der Sicherheitsbehörden.
  • Bitte tragen Sie sich unbedingt in die Krisenvorsorgeliste ein und informieren Sie sich ggf. vor Ort bei der Deutschen Botschaft Conakry.

Königreich Kambodscha

Die kambodschanische Regierung hat die Einreise für touristische Zwecke bis auf weiteres untersagt.
Daher können wir aktuell nur Visa für die geschäftliche Einreise beantragen.

Islamische Republik Iran

Aktuelles des Auswärtigen Amts zu Iran
Grenzregion zu Afghanistan
Von Reisen in die iranisch-afghanische Grenzregion wird dringend abgeraten. Die Lage an der iranisch-afghanischen Grenze ist unübersichtlich. Insbesondere bei Personen, die die afghanische Staatsangehörigkeit oder sonstige Wurzeln in der Region haben, sind Festnahmen, Inhaftierungen und Abschiebungen nach Afghanistan möglich.
  • Beachten Sie die Hinweise unter Sicherheit sowie die geltende Reisewarnung für Afghanistan.

Republik der Union von Myanmar

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Myanmar
Vor Reisen nach Myanmar wird derzeit gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige vor Ort werden aufgefordert, Möglichkeiten zur baldigen Ausreise mit kommerziellen Mitteln zu nutzen.

Staat Israel

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Israel
Vor Reisen in den Gaza-Streifen wird gewarnt.
Von Reisen und Aufenthalten in das unmittelbar angrenzende Gebiet wird derzeit dringend abgeraten.
Von Aufenthalten im unmittelbaren Grenzgebiet zu Libanon und Syrien, insbesondere östlich der Straße 98, wird abgeraten.
Von nicht erforderlichen Reisen in das Westjordanland wird derzeit abgeraten.

Demokratische Bundesrepublik Äthiopien

Aktuelles des Auswärtigen Amts zu Äthiopien
Militäraktion in Tigray, Kampfhandlungen in den Regionen Amhara und Afar
Vor Reisen in die Regionen Tigray sowie in der Region Amhara, die Zonen North Gondar; Waghemira; South Gondar, North Wello einschließlich der Stadt Lalibela, das nördliche West Gojam und die Stadt Bahir Dar und in die Region Afar (Zone 1: Chifra Woreda und nördlich von Semera, Grenzgebiet Afar/Tigray in Zone 2, Zone 4) wird gewarnt.

Von Reisen in die Region Benishangul-Gumuz, die Zonen East- und West-Wollega, Kelem Welega, Horo Gudru Welega und Ilu Aba Bora (Region Oromia), die Oromo Special Zones, North Shewa und South Wollo (Region Amhara), Sitti (Region Somali) sowie die Zone 2 Region Afar wird abgeraten.

Nach den militärischen Auseinandersetzungen zwischen der Regierung und bewaffneten Akteuren der Volksbefreiungsfront von Tigray (TPLF) in der Region Tigray im Norden des Landes hat die Regierung ihre Streitkräfte in die angrenzenden Regionen zurückgezogen. Kampfhandlungen finden auch außerhalb der Region Tigray insbesondere in Amhara und Afar statt.

Das Internet in Tigray ist weitgehend abgeschaltet; Mobilfunkverbindungen funktionieren in der gesamten Region sowie in Lalibela und von der TPLF kontrollierten Gebieten in Amhara nicht zuverlässig. Es gibt derzeit keine regulären Flugverbindungen nach Tigray und Lalibela, und auch der Landweg ist abgeschnitten.

Am 30. September 2021 finden in einigen Regionen die nachgeholten Parlamentswahlen statt. Im zeitlichen Umfeld ist eine weitere Verschlechterung der Sicherheitslage im ganzen Land möglich. In Addis Abeba und anderen größeren Städten könnte es in diesem Zusammenhang auch zu Demonstrationen und Protestaktionen gegen westliche Staaten und deren Botschaften kommen.

In zahlreichen Gebieten im Land kommt es aktuell zu gewaltsamen Protesten und bewaffneten Auseinandersetzungen. Von Reisen in diese Gebiete wird abgeraten (siehe Sicherheit-Teilreisewarnungen; Innenpolitische Lage).
  • Vermeiden Sie nicht unbedingt notwendige Überlandfahrten, besonders nach Einbruch der Dunkelheit.
  • Rechnen Sie vermehrt mit Kontrollen („Checkpoints“) durch Armee und Sicherheitskräfte im Land und in Städten, auch in der Hauptstadt Addis Abeba.
  • Informieren Sie sich regelmäßig zur Sicherheitslage über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte
[... mehr]

Cote dIvoire (Elfenbeinküste)

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zur Elfenbeinküste (Côte d’Ivoire)
Vor Reisen in das Grenzgebiet im Nordosten des Landes, einschließlich des Comoé-Nationalparks und der Stadt Bouna, wird gewarnt.
Von nicht erforderlichen Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Liberia, Mali und Burkina Faso wird abgeraten. Für das gesamte Grenzgebiet zu Burkina Faso und Mali, und insbesondere die Grenzregion im Nordosten des Landes, besteht ein hohes Entführungsrisiko.

Königreich Eswatini

Aktuelles des Auswärtigen Amts zu Eswatini
Demonstrationen
Im Nachgang der Proteste in Eswatini vom Juli 2021 wurden zwei Abgeordnete unter Terrorismusvorwürfen verhaftet. Im Land fordern verschiedene Gruppen die Freilassung dieser Abgeordneten auf Kaution. Vor dem Hintergrund der unverändert angespannten Lage muss damit gerechnet werden, dass es jederzeit zu weiteren Demonstrationen und Straßenblockaden kommen kann, die rasch eskalieren können.

Derzeit besteht eine nächtliche Ausgangssperre von 18 bis 5 Uhr.
  • Halten Sie sich über die Lage vor Ort informiert.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.
  • Bereiten Sie sich auf eventuelle Einschränkungen Ihrer Fortbewegungsmöglichkeiten, Ihres Zugangs zu Gegenständen des täglichen Bedarfs sowie Ihrer Kommunikationsmöglichkeiten vor.

Libanesische Republik

Aktuelles vom Auswärtigen Amt zu Libanon
Finanz- und Wirtschaftskrise/Versorgungsengpässe
Die Lage im Libanon ist aufgrund der andauernden Finanz- und Wirtschaftskrise angespannt. Es kann zu Versorgungsengpässen kommen, insbesondere bei Benzin, Diesel und Strom sowie bei einigen Medikamenten. Flächendeckende Stromausfälle, auch für Ampeln und Straßenbeleuchtung, sind an der Tagesordnung. Die meisten Krankenhäuser haben den Betrieb reduziert, sind derzeit aber noch in der Lage Operationen und notallmedizinische Versorgung zu gewährleisten, oft nur nach Vorkasse in Devisen in bar.

An Tankstellen bilden sich lange Warteschlangen, bei der Ausgabe von Benzin kommt es stellenweise zu gewalttätigen Auseinandersetzungen.

Es kommt auch zu unfriedlichen Demonstrationen und der Blockade von Straßen.

  • Lassen Sie bei Tankvorgängen und im Straßenverkehr besondere Vorsicht walten. Führen Sie nur notwendige Fahrten durch.
  • Meiden Sie Demonstrationen, größere Menschenansammlungen und Straßenblockaden weiträumig.
  • Achten Sie auf eine gut ausgestattete Reiseapotheke.
  • Führen Sie nur die notwendigen Geldmengen in Devisen und in bar mit sich, achten Sie auf den Erhalt von Rücklagen für Notfälle.
  • Befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden und von Sicherheitskräften.

Islamische Republik Afghanistan

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Afghanistan
Vor Reisen nach Afghanistan wird gewarnt.
Deutsche Staatsangehörige werden aufgefordert, Afghanistan zu verlassen. Die deutsche Botschaft ist seit 15. August 2021 geschlossen.

Republik Türkei

Aktuelles vom Auswärtigen Amt zur Türkei
Waldbrände
An der türkischen Mittelmeer und Ägäisküste kommt es aktuell zu großflächigen Waldbränden bei starken Winden, insbesondere in den Provinzen Antalya, Mugla und Aydin. Auch Wohngegenden und Hotels sind von den Bränden betroffen.
  • Seien Sie vorsichtig.
  • Erkundigen Sie sich vor Abreise bei den Reiseveranstaltern, ob Ihre Unterkunft betroffen ist.
    •Befolgen Sie die Anweisungen des Hotelpersonals und der lokaler Behörden.
  • Informieren Sie sich über die Medien, Ihr Hotel und Ihren Reiseleiter.

Russische Föderation

In eigener Sache - Einladungen
Aufgrund von Besonderheiten bei der Beantragung von Russland-Visa können wir Einladungen nur auf Anfrage besorgen. Daher wenden Sie sich bitte vor der Bestellung einer Einladung telefonisch an uns.

Königreich Thailand

Die Botschaft von Thailand in Berlin hat am 15.07.2021 neue Einreisebestimmungen für Reisen nach Samui unter dem Samui-Plus-Programm veröffentlicht:
Die Bestimmungen sind unter folgendem Link abrufbar: http://german.thaiembassy.de/die-verordnung-zur-einreise-von-deutschland-in-das-konigreich-thailand-fur-thailander-und-auslander-im-rahmen-des-samui-plus-programm

Republik Südafrika

Aktuelles vom Auswärtigen Amt zu Südafrika
Ausschreitungen
In mehreren Großstädten führen seit der Verhaftung des ehemaligen Präsidenten Zuma Protestaktionen zu gewalttätigen Ausschreitungen mit Plünderungen und Brandstiftungen. Die Ausschreitungen konzentrieren sich auf einzelne Städte der Provinzen KwaZulu Natal und Gauteng. Dies hat punktuell zu Schließungen von Geschäften und Tankstellen geführt. In den genannten Provinzen sind vorübergehende Versorgungsengpässe vor allem bei Treibstoffen nicht ausgeschlossen. Eine Ausweitung der Ausschreitungen auf andere Regionen ist möglich.
  • Informieren Sie sich über die lokalen Medien.
  • Meiden Sie Demonstrationen und größere Menschenansammlungen weiträumig.
  • Folgen Sie den Anweisungen lokaler Sicherheitskräfte.

Arabische Republik Syrien

Reisewarnung des Auswärtigen Amts zu Syrien
Vor Reisen nach Syrien wird gewarnt.
Alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, werden zur Ausreise aus Syrien aufgefordert.

Libanesische Republik

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts zu Libanon
Vor Reisen
  • in die Bezirke Akkar, Hermel, Baalbek nördlich der Stadt Baalbek, sowie
  • in die Ortschaften Britel, Hortalaa, El Nabi Chit und deren unmittelbare Umgebung sowie
  • in grenznahe Gebiete zu Syrien und Israel,
  • in palästinensische Flüchtlingslager oder in die südlichen Vororte Beiruts, insbesondere in die „Dahiye“ wird gewarnt.
Die „Dahiye“ und die südlichen Vororte Beiruts umfassen die Gebiete südlich des Camille Chamoun Stadions und der Adnan Al Hakim Straße bis auf Höhe des Flughafens sowie von der Küste bis zur Camile Chamoun Straße / Old Saida Straße, einschließlich der Gebiete Bir Hassan, Chiyah, Ghobeiry, Haret Hreik, Borj El Brajneh, Mar Elias, Er Rouais und Laylaki, ausschließlich der Flughafenstraße [51] und der Gebiete zwischen dem Golfclub und dem Flughafen.
Von Reisen
  • in die Bezirke Rachaya, Hasbaya und Marjaayoun,
  • die übrigen Gebiete im Bezirk Baalbek,
  • die Stadt Tripoli sowie
  • in Gebiete südlich des Litani mit Ausnahme der Stadt Tyros
wird dringend abgeraten.
Von einer Einreise in den Libanon per See über den Hafen Tripoli oder auf dem Landweg über Syrien wird dringend abgeraten, siehe auch Reisewarnung für Syrien. Individualreisende sollten ausschließlich den Flughafen Beirut für Ein- und Ausreisen nutzen.

Republik Belarus

Aktuelle Meldung des Auswärtigen Amts zu Belarus
Einschränkungen des Flugverkehrs
Der Europäische Rat hat Fluggesellschaften aufgefordert den belarussischen Luftraum zu meiden. Belarussische Maschinen dürfen nicht mehr in der EU landen. Infolge kommt es zu Einschränkungen im Flugverkehr mit Belarus. Flugverbindungen bestehen ggf. über Drittländer.
  • Überprüfen Sie Ihre Reisepläne und kontaktieren Sie Ihre Fluggesellschaft vor Reiseantritt. Flugverbindungen bestehen ggf. über Drittländer.
[... mehr]

Demokratische Bundesrepublik Äthiopien

Aktuelles vom Auswärtigen Amt zu Äthiopien
Aussetzung E-Visa/Visa on arrival
Mit Wirkung vom 19. Juni 2021 hat die äthiopische Einwanderungsbehörde unangekündigt die Erteilung von „E-Visa“ und „Visa on arrival“ vorübergehend ausgesetzt.
Passagiere, die nach Äthiopien einreisen wollen, müssen über ein gültiges Visum oder eine „Residence ID“ verfügen. [... mehr]

Königreich Thailand

Die Botschaft von Thailand in Berlin hat am 01.07.2021 neue Einreisebestimmungen für Reisen nach Phuket unter dem Phuket-Sandbox-Programm veröffentlicht:
Die Bestimmungen sind unter folgendem Link abrufbar:
http://german.thaiembassy.de/uber-die-verordnung-zur-einreise-von-deutschland-in-das-konigreich-thailand-fur-die-thailander-und-burger-anderer-nationen-gemas-des-phuket-sandbox-programms-ab-dem-1-juli-2021

Föderative Republik Brasilien

Neue Bestimmungen für die Einreise nach Brasilien vom 29/06/2021
Am 23. Juni 2021 wurde die -> Verordnung Nr. 655/2021 veröffentlicht, welche vorübergehend die Einreise von Ausländern und Brasilianern in Brasilien regelt.

Beachten Sie insbesondere Art. 7, der u.a. Folgendes definiert:
  • Beim Check-In ist die Vorlage eines schriftlichen Nachweises über die Durchführung eines Labortests (RT-PCR) zum Nachweis einer SARS-CoV-2 Infektion mit dem Ergebnis negativ/nicht nachweisbar, durchgeführt 72 Stunden vor Antritt der Reise, ausgestellt auf Portugiesisch, Spanisch oder Englisch, sowohl für Brasilianer als auch für Ausländer, zwingend erforderlich (§1, Abs. I und ff.);
  • Obligatorisches Ausfüllen der Gesundheitserklärung für Reisende (Declaração de Saúde do Viajante - DSV), in Papierform oder digital, 72 Stunden vor Antritt der Reise (§1, Abs. II);
  • Besondere Einreisebestimmungen mit entsprechenden Unterlagen für symptomfreie Genesene (§ 2, Abs. I, II und III);
  • Vorübergehendes Flugverbot, Aussetzen der Einreiseerlaubnis sowie Quarantänemaßnahmen für aus Großbritannien, Nordirland, Südafrika und Indien kommende Reisende (§§ 4, 5 und 7);
  • Einreisebestimmungen für Minderjährige (§ 1, Abs. I e), f) und g));
  • Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen für Flugzeugbesatzungsmitglieder (§ 1, Abs. I h) und ff.).
Die Gesundheitserklärung für Reisende (Declaração de Saúde do Viajante - DSV) steht unter folgendem Link zur Verfügung:
https://formulario.anvisa.gov.br/index.php/register/index?sid=39183

Islamische Republik Iran

Aktueller Hinweis des Auswärtigen Amts
Festnahmen und Zurückweisungen von Personen mit deutsch-iranischer Staatsangehörigkeit
Von nicht notwendigen Reisen von Personen, die auch die iranische Staatsangehörigkeit besitzen, wird dringend abgeraten. In der Vergangenheit kam es mehrfach und oft ohne nachvollziehbare Gründe, zuletzt im Oktober 2020, zur Verhaftung deutsch-iranischer Doppelstaater. Iranische Behörden behandeln Personen, die neben der deutschen auch im Besitz der iranischen Staatsangehörigkeit sind, in allen Rechtsfragen wie Personen mit ausschließlich iranischer Staatsangehörigkeit. Weitere Inhaftierungen von Personen, die auch die iranische Staatsangehörigkeit besitzen, können nicht ausgeschlossen werden. Auch Zurückweisungen bei Ein- und Ausreise kommen vor, ohne dass hierfür Gründe bekannt wurden. Konsularische Unterstützungsmöglichkeiten sind erheblich eingeschränkt bis unmöglich, siehe auch Sicherheit – Innenpolitische Lage und Einreise und Zoll - Deutsch-iranische Doppelstaater.
  • Klären Sie im Zweifel vor Antritt einer Reise mit der zuständigen iranischen Auslandsvertretung, ob Sie im Besitz der iranischen Staatsangehörigkeit sind.
  • Prüfen Sie bei Besitz der iranischen Staatsangehörigkeit die Notwendigkeit Ihrer Reise.
  • Beachten Sie die ausführlichen Hinweise unter Einreise und Zoll.
[... mehr]

Russische Föderation

Offizielle Mitteilungen der russischen Botschaft
INFORMATIONEN ZU DER VISAAUSSTELLUNG UND NACHWEISPFLICHT BEI EINREISE NACH RUSSLAND
Seit dem 31. März 2021 wurde die Möglichkeit alle Visatypen zur Einreise nach Russland aus Deutschland wieder hergestellt. Dies gilt nur für deutsche StaatsbürgerInnen, AusländerInnen mit einem ständigen Aufenthaltsrecht in Deutschland sowie für alle StaatsbürgerInnen der Staaten, die im Annex 1 der Verordnung 635-p der Regierung der Russischen Föderation v. 16. März 2020 gelistet sind.

ZUM NACHWEIS DES AUFENTHALTSRECHTES IN DEUTSCHLAND:
Generell gelten bei der Auswertung des permanenten Charakters des Aufenthaltstitels ausländischer StaatsbrügerInnen die Vorschriften des deutschen Aufenthaltsgesetzes und andere Regelungen der deutschen Gesetzgebung. Informieren Sie sich bitte vorab, ob Sie so einen Status in Deutschland besitzen. BürgerInnen der EU-Mitgliedsstaaten können eine Daueraufenthaltsbescheinigung vorlegen.

ZUM NACHWEIS EINES NEGATIVEN CORONA-TESTS:
Alle AusländerInnen müssen 72 Stunden vor der Einreise nach Russland einen PCR-Test in Englisch oder Russisch machen und der Fluggesellschaft vorlegen können. Eine Quarantäne ist nur für Reisende mit Arbeitszwecken obligatorisch.

ZUR EINREISEMÖGLICHKEITEN NACH RUSSLAND:
Gemäß der o.g. Verordnung dürfen alle dazu berechtigte Reisende über die Luftwege der im Annex I gelisteten Staaten einreisen.

Republik Tschad

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in folgende Regionen bzw. Gebiete wird gewarnt:
  • in die Region des Tschadsees,
  • in das Grenzgebiet zu Kamerun,
  • in das Grenzgebiet zur Zentralafrikanischen Republik sowie
  • in die Regionen Tibesti, Borkou und Ennedi an der Grenze zu Libyen.
Von nicht zwingend erforderlichen Reisen in alle anderen Regionen des Tschad, einschließlich der Hauptstadt N’Djamena, insbesondere der Gebiete der Sahara, ihrer Randgebiete und der Sahelzone wird dringend abgeraten. [... mehr]

Republik Burundi

Sicherheitsheinweise des Auswärtigen Amts
Von Reisen in das burundisch-kongolesisch –ruandische Grenzgebiet - westlich und östlich der Route Nationale (RN) 10 und nördlich der RN 6 (nördlich und westlich der Stadt Cibitoke und auch nördlich der Stadt Kayanza, besonders das Kibira-Waldgebiet) - wird dringend abgeraten. Von Reisen in die Provinz Bubanza wird abgeraten. Das gilt nicht für die Provinzhauptstädte.

Japan

Sicherheit - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Aufenthalten in von der japanischen Regierung ausgewiesenen evakuierten Gebieten um das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi I im Nordosten der Insel Honshu wird gewarnt.
Fukushima
Nach dem Unglück im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi im Jahr 2011 gibt es weiterhin Gebiete, für die Evakuierungsanordnungen gelten. Bei den evakuierten Gebieten in Fukushima handelt es sich um Teile der Ortschaften von Futaba, Iitate, Katsurao, Minamisōma, Namie, Okuma und Tomioka, siehe Karte des Ministry of Economy, Trade and Industry (METI). Meiden Sie die von der japanischen Regierung ausgewiesenen evakuierten Gebiete (siehe Karte des Ministry of Economy, Trade and Industry). Unternehmen Sie notwendige Reisen in die evakuierten Gebiete erst nach Kontakt mit den zuständigen regionalen Behörden und beschränken Sie diese auf ein Minimum.Bei Fragen zu Reaktorsicherheit und Strahlenschutz informiert das Bundesamt für Strahlenschutz.
Reisen in andere Landesteile sind aus radiologischer Sicht unbedenklich.

Bundesrepublik Nigeria

Bitte beachten Sie:
  • Derzeit können wir für Sie nur Geschäftsvisa beantragen.
  • Die Beantragung von Touristen/Besuchs-Visa ist auf Grund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nur für Reisende möglich, die in der Vergangenheit die nigerianische Staatsangehörigkeit inne hatten.

Bolivarische Republik Venezuela

Venezuela - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in die unmittelbaren Grenzgebiete zu Kolumbien und Brasilien wird gewarnt.
Von Reisen in die übrigen Landesteile wird dringend abgeraten.

Islamische Republik Pakistan

Pakistan - Ab dem 31.01.2021 werden keine Visa in manueller Form mehr ausgestellt
Die Regierung von Pakistan teilt mit, dass ab dem 01.02.2021 generell nur noch eVisa beantragt werden können. Die Möglichkeit ein Visum in Papierform zu beantragen, ist ab dann nicht mehr gegeben.

Republik Jemen

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Jemen wird gewarnt. Alle Deutschen, die das Land noch nicht verlassen haben, werden zur Ausreise aus Jemen aufgefordert.

Arabische Republik Ägypten

Ägypten - Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel, das ägyptisch-israelische Grenzgebiet (mit Ausnahme von Taba) und entlegene Gebiete der Sahara wird gewarnt.
Von unbegleiteten, individuellen Ausflügen und Überlandfahrten im Süden der Sinai-Halbinsel wird abgeraten.

Taiwan

Gebietsbindung
Die Vertretungen von Taiwan halten sich bei der Bearbeitung an die strickte Gebietsbindung. Daher senden Sie uns bitte eine Anfrage vor der Auftragserteilung.

Staat Eritrea

Eritrea - Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Eritrea wird gewarnt.

Republik Südsudan

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Südsudan wird gewarnt.

Islamische Republik Pakistan

Pakistan - Teilreisewarnung vom Auswärtigen Amt
Vor Reisen
  • nach Khyber Pakhtunkhwa (ehemals Nordwestgrenzprovinz, NWFP), insbesondere in die sogenannten newly merged districts (NMDs)/ex-FATA (ehemalige Federally Administrated Tribal Areas) und
  • nach Belutschistan (und die Ein- und Ausreise auf dem Landweg von und nach Iran)
wird gewarnt. Von Reisen entlang der „Line of Control“ (LoC) wird dringend gewarnt.
[... mehr]

Republik Somalia

Reisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Somalia sowie in die Gewässer vor Somalia wird gewarnt.

Bundesrepublik Nigeria

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Überland-Reisen (auf dem Landweg)
  • in die nordöstlichen Bundesstaaten Borno, Yobe und Adamawa
wird gewarnt.

Von Reisen
  • in die nördlichen Bundesstaaten Sokoto, Katsina, Zamfara und Jigawa
  • in Zentral- und Nord-Nigeria: Kaduna, Kano und Taraba (sofern nicht auf dem direkten Luftweg),
  • in Südnigeria: Ogun, Ondo, Ekiti, Edo, Delta, Bayelsa, Rivers, Imo, Anambra, Enugu, Abia, Ebonyi und Akwa Ibom (sofern nicht auf dem direkten Luftweg),
  • in die vorgelagerten Küstengewässer, Golf von Guinea, Nigerdelta, Bucht von Benin und Bucht von Bonny
wird dringend abgeraten.

Bei Reisen in alle übrigen Landesteile Nigerias wird um besondere Vorsicht gebeten.

Republik Irak

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen nach Irak wird mit Ausnahme der Region Kurdistan-Irak gewarnt.
Von nicht erforderlichen Reisen in die Region Kurdistan-Irak wird aufgrund der volatilen Sicherheitslage abgeraten.

Burkina Faso

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen in folgende Landesteile wird gewarnt:
  • Im Nordosten, Norden und Nordwesten in den Regionen Sahel, Centre-Nord, Nord und Boucle de Mouhoun alle Gebiete nördlich der Linie zwischen den Städten Kaya – Yako – Toma – Dédougou – Bobo-Dioulasso (mit Ausnahme des Stadtgebiets von Bobo-Dioulasso). Dies umfasst die Provinzen Séno, Oudalan, Namentenga, Soum, Bam, Loroum, Yatenga, Zoudwéogo, Sourou, und Kossi sowie Teile der Provinzen Sanmantenga und Nayala.
  • Im Westen und Südwesten in den Regionen Hauts-Bassins, Cascades und Sud-Ouest alle grenznahen Gebiete südlich der Linie Banfora und Gaoua sowie östlich der Linie Gaoua und Diébougou (einschließlich der Stadt Banfora). Dies umfasst die Provinzen Kénédougou, Léraba und Noumbiel sowie Teile der Provinzen Comoé, Poni, Bougouriba und Ioba.
  • Im Süden in den Regionen Centre-Ouest und Centre-Sud alle grenznahen Gebiete zu Ghana, südlich der Linie zwischen den Städten Diébougou und Manga einschließlich des Naturparks „Nazinga“. Dies umfasst die Provinzen oder Teile von Sissili, den äußersten Süden der Provinz Ziro, Nahouri und Zoundweogo sowie den südlichen Teil der Provinz Boulgou.
  • Im Südosten und Osten in den Regionen Centre-Est und Est alle Gebiete südlich der Linie Manga – Tenkodogo und östlich der Linie Tenkodogo - Kaya. Dies umfasst die Provinzen Koulpélogo, Kompienga, Kourittenga und Gourma in Richtung Benin und Togo sowie die Provinzen Tapoa, Komonjari, Yagha und Gnagna in Richtung Niger.
Von nicht notwendigen Reisen in die übrigen Landesteile wird abgeraten.

Republik Mali

Teilreisewarnung des Auswärtigen Amts
Vor Reisen
- in die Regionen Timbuktu, Kidal, Gao, Taoudenni, Ménaka, Mopti und Segou
- in die nördlichen Teile der Regionen Kayes und Koulikoro sowie den nordöstlichen Teil der Region Sikasso wird gewarnt.
Von nicht dringend erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile von Mali einschließlich der Hauptstadt Bamako wird abgeraten.

Zentralafrikanische Republik

Reisewarnung des Auswärtiges Amts
Vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik wird gewarnt.

Republik Niger

Teilreisewarnung
Vor Reisen in die folgenden Regionen (Provinzen) wird gewarnt:
  • Region Agadez
  • Region Diffa einschließlich der Stadt Diffa
  • Region Zinder
  • Region Maradi
  • Region Tahoua
  • Region Dosso
  • Region Tillabéri einschließlich der Stadt Tillaberi
  • Wildpark (Giraffenreservat) von Kouré
  • Park W im Dreiländereck Niger, Benin, Burkina Faso
Von Reisen in die übrigen Landesteile mit Ausnahme der Hauptstadt Niamey wird dringend abgeraten.

Vereinigte Mexikanische Staaten

Wir beantragen die Visa für Mexiko grundsätzlich in Frankfurt am Main.

Das mexikanische Konsulat verlangt, dass alle Antragsteller, die ein Visum beantragen, den visierten Reisepass grundsätzlich persönlich im Konsulat in Frankfurt am Main abholen.

Republik Turkmenistan

TURKMENISTAN - Mitteilung der Botschaft
Sehr geehrte Damen und Herren, Die Arbeit der Konsularabteilung der Botschaft wird in einer eingeschränkten Weise durchgeführt. Aus diesem Grund wird die Bearbeitung der Unterlagen vorübergehend ausgesetzt. Wir bitten Sie daher, keine Unterlagen per Post zu versenden.
Quelle: https://germany.tmembassy.gov.tm/de

Sozialistische Republik Vietnam

VIETNAM: Visa-Waiver-Programm für einige Nationalitäten temporär ausgesetzt:
Für die Staatsangehörigen der nachfolgend genannten Länder wurde das Visa-Waiver-Programm (Möglichkeit der visumfreien Einreise) temporär ausgesetzt:
  • Dänemark
  • Deutschland
  • Finland
  • Frankreich
  • Großbritannien
  • Italien
  • Norway
  • Spanien
  • Süd-Korea
  • Sweden

Republik der Philippinen

Landesspezifische Sicherheitshinweise - Teilreisewarnung
Vor Reisen in folgende Regionen oder Gebiete gewarnt:
  • Zamboanga Peninsula (Region IX)
  • Northern Mindanao (Region X)
  • Davao-Region (Region XI) mit Ausnahme des Stadtgebietes von Davao City
  • Soccsksargen (Region XII)
  • Bangsamoro Autonomous Region in Muslim Mindanao (BARMM)
  • Inseln des Sulu-Archipels
  • Süd-Palawan mit Ausnahme von Puerto Princesa
Von nicht erforderlichen Reisen in andere Regionen von Mindanao und in der Mindanao-See wird abgeraten.

Demokratische Republik Kongo

Kongo (dem. Republik) - Teilreisewarnung
Vor Reisen in die östlichen und nordöstlichen Landesteile sowie die Kasai- und Lomami-Provinzen wird gewarnt.
Von nicht dringend erforderlichen Reisen in die übrigen Landesteile einschließlich der Hauptstadt Kinshasa wird derzeit abgeraten.
[... mehr]