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Auf Grund der anhaltenden Covid-19 Pandemie und den verbundenen Restriktionen sind die momentanen Einreisebestimmungen mit Sonderauflagen verbunden oder gar völlig ausgesetzt. Visafreie Einreisen oder die Beantragung elektronischer Visa ist nur stark eingeschränkt möglich.
Bitte benutzen Sie für Anfragen das » Kontaktformular «.

Einreise- & Visum-Bestimmungen


Flagge von ##COUNTRYNAME##

Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland (GB)


Covid-19 Informationen

Einreise

Ein- und Ausreisen auch ohne triftigen Grund sind ab dem 17. Mai 2021 wieder möglich, jedoch gelten für die Einreise nach England unterschiedliche Einreisebeschränkungen.
Länder werden in farblich verschiedene Kategorien (Listen) eingeteilt, von „green“ über „amber“ (derzeit Deutschland) bis „red“.

  • „Green“: Online-Anmeldung, COVID-19-Test vor Einreise, 1 weiterer Test vor/am Tag 2, keine Quarantäne
  • „Amber“: Online-Anmeldung, COVID-19-Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, häusliche Quarantäne von 10 Tagen mit Möglichkeit einer Freitestung am Tag 5 nach Einreise.
  • „Red“: Online-Anmeldung, Test vor Einreise, 2 weitere Tests vor/am Tag 2 und am/nach Tag 8 nach Einreise, Hotel-Quarantäne von 10 Tagen.

Ein vollständiger Impfschutz entbindet derzeit noch nicht von den vorgenannten Verpflichtungen.
Ähnliche Einreisebeschränkungen gelten ab dem 17. Mai 2021 auch in Schottland und bereit seit dem 1. April 2021 in Wales und seit dem 16. April 2021 in Nordirland.
Bei allen Einreisen nach England aus allen Ländern mit Ausnahme Schottlands, Nordirlands, Irlands, Isle of Man, Jersey und Guernsey muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der bei Einreise nicht älter als drei Tage sein darf. Anerkannt werden PCR-Tests, RT-Lamp-Tests sowie Antigentests („lateral-flow-Test“). Der negative Testnachweis, in Englisch, Französisch oder Spanisch (eine Übersetzung ist nicht ausreichend), muss bereits vor Reisebeginn (vor Einstieg Flugzeug, Fähre und Zug) vorgelegt werden. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 11 Jahren. Weitere Details bietet die britische Regierung. Reisende, die ohne einen negativen COVID-19-Test nach England einreisen, müssen mit einer Geldstrafe von mindestens 500,- GBP rechnen.

Einreisende nach England und Reisende, die über England nach Wales reisen, die sich in den letzten 10 Tagen vor Einreise in einem Land auf der „roten Liste“ aufgehalten haben, müssen neben dem COVID-19-Test vor Einreise für 10 Tage eine Hotelquarantäne in Großbritannien absolvieren. Während des Hotelaufenthalts finden am zweiten und achten Tag nach Einreise weitere Tests statt. Das Hotel ist vorab über eine Website der britischen Regierung zu buchen. Aufenthalt, Verpflegung und die Tests während der Quarantäne kosten 1.750 GBP. Informationen können auf der Webseite der britischen Regierung nachgelesen werden. Verstöße gegen die Quarantänepflicht in einem Hotel und auch falsche Angaben hinsichtlich des Aufenthalts in einem Land auf der „roten Liste“ in den 10 Tagen vor Einreise kann mit einer Haftstrafe von bis zu 10 Jahren geahndet werden.

Einreisende nach England und Reisende, die über England nach Wales reisen, müssen neben dem COVID-19-Test vor Einreise zusätzlich vorab zwei weitere Tests buchen: einen vor oder am zweiten Tag nach Einreise und einen weiteren Test am oder nach dem achten Tag nach Einreise. Die Buchung muss vor/bei Einreise nachgewiesen werden und ist kostenpflichtig. Den Beförderungsunternehmen ist die Beförderung nach Großbritannien ohne einen Nachweis über die Buchung weiterer Tests nach Einreise untersagt. Informationen zu den Tests nach Einreise und welche Anbieter dafür zulässig sind, können auf der Webseite der britischen Regierung nachgelesen werden.

Für alle nach England einreisenden LKW-Fahrer gilt ein verpflichtender COVID-19-Test nach Einreise bei Aufenthalt von mehr als 48 Stunden, alle weiteren 72 Stunden bis zu zwei zusätzliche Tests.

Für die Einreise nach Schottland, Nordirland und Wales gelten ähnliche Einreisebeschränkungen für alle Reisenden.

Für Einreisen aus Deutschland nach England, und wenn Sie sich in den 10 Tagen vor Einreise nicht in einem Land auf der „roten Liste“ aufgehalten haben, besteht die Möglichkeit, sich nach fünf Tagen von der Quarantäne zu befreien. Voraussetzung ist ein negativer COVID-19-Test. Der Test ist kostenpflichtig und muss bei einem von der Regierung des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland lizenzierten Labor durchgeführt werden. Auch bei einer Befreiung von der Quarantäne bleibt der Test am achten Tag weiterhin verpflichtend. Es ist mit Kosten von 80 bis 300 GBP/Test zu rechnen. Nähere Informationen bietet die britische Regierung.

Für alle Einreisenden gilt grundsätzlich die Pflicht zur elektronischen Anmeldung vor Einreise. Diese soll die britischen Behörden in die Lage versetzen, im Falle entdeckter Corona-Infektionen eine Nachverfolgung zu ermöglichen. Daher müssen zahlreiche Angaben einschließlich des Beförderungsmittels sowie des Ortes angegeben werden. Die elektronische Anmeldung erfolgt ausschließlich im Internet frühestens 48 Stunden vor Einreise. Bei der Einreise muss dann die erfolgte Anmeldung nachgewiesen werden. Verletzungen der Anmeldepflicht können mit empfindlichen, regional unterschiedlichen Bußgeldern geahndet werden. Bei Rückfragen steht montags bis freitags eine Hotline der britischen Regierung unter +44 800 678 1767 zur Verfügung.

Von der Quarantäne ausgenommen sind Reisende, die aus Irland, den Kanalinseln sowie von der Isle of Man einreisen und sich in den 14 Tagen vor Einreise dort aufgehalten haben.

Darüber hinaus gelten für eine Reihe von Berufen und Tätigkeiten Ausnahmen von den vorgenannten Einreisebeschränkungen.

Durch- und Weiterreise

Ein Transit durch das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland sowie die Weiterreise von Nordirland nach Irland ist erlaubt. Transitreisende müssen sich vorab elektronisch anmelden, auch wenn sie sich nur im Transitbereich eines Flughafens aufhalten und einen negativen COVID-19-Test vorlegen. Reisende, die sich in den 10 Tagen vor Einreise in einem Land auf der „roten Liste“ aufgehalten haben, müssen sich in eine Hotel-Quarantäne begeben.

Die Bestimmungen für die Weiterreise aus dem Vereinigten Königreich nach Frankreich, Belgien und die Niederlande haben sich mehrfach kurzfristig geändert. Mit dem Fahrzeug nach Frankreich fahrend erlauben die französischen Vorschriften nach strenger Interpretation keinen Transit. Einreisen mit dem Flugzeug oder der Autofähre in die Niederlande sind unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt, so auch der Transit durch Belgien.

Reiseverbindungen

Flugverbindungen und zum Teil auch Zug- und Fährverkehr sind ausgedünnt. Der Eurotunnel nach Frankreich ist unter bestimmten Voraussetzungen (u.a. Vorlage eines negativen PCR-Tests, Selbstauskunft) geöffnet. Reisen mit dem Eurostar unterliegen strengen Voraussetzungen. An Häfen, am Eurotunnel und an Flughäfen ist mit zum Teil langen Wartezeiten zu rechnen.

Beschränkungen im Land

Es gelten regional unterschiedliche Kontaktbeschränkungen. Die Vorschriften und Beschränkungen variieren zwischen England, Wales, Schottland und Nordirland. Nach einem mehrmonatigen Lockdown befindet sich ganz Großbritannien in verschiedenen Öffnungsphasen.

Für England gelten folgende Regeln:

Seit dem 17. Mai 2021 dürfen sich bis zu 6 Personen oder 2 Haushalte wieder in geschlossenen Räumen treffen. Draußen sind Treffen bis zu 30 Personen erlaubt. Pubs, Restaurant, Theater, Kinos, Hotels und B&Bs dürfen öffnen.
Die Geschäfte sind geöffnet. Reisen sind wieder erlaubt. Grundsätzlich besteht die Pflicht, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, Supermärkten einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

In Schottland gilt ein Lockdown mit erheblichen Bewegungseinschränkungen, die über das Niveau von Empfehlungen hinausgehen und Gesetzeskraft haben. Einreisen nach Schottland sind nur noch in dringenden Fällen erlaubt. Details können auf der Webseite der schottischen Regierung nachgelesen werden.

Wales befindet sich ab dem 17. Mai 2021 auf Stufe 3. Sechs Personen oder zwei Haushalte dürfen sich draußen treffen. Geschäfte, Pubs, Restaurants, Theater, Kinos, Hotels und B&B dürfen öffnen, Reisen innerhalb Wales sind erlaubt.

In Nordirland gelten weitreichende Beschränkungen. Es ist verboten, sich in der eigenen Wohnung mit anderen Haushalten, Familien, Freunden zu treffen, es sei denn, man formt mit einem anderen Haushalt eine „bubble“. Es ist erlaubt, sich im eigenen Garten mit bis zu sechs Angehörigen aus bis zu zwei Haushalten unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln zu treffen. Private Übernachtungen sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Restaurants und Pubs bleiben bis auf Lieferservice und Außer-Haus-Verkauf geschlossen. Nicht essentielle Geschäfte müssen geschlossen bleiben. Ein Mund-Nasen-Schutz ist in öffentlichen Verkehrsmitteln, Supermärkten, Geschäften vorgeschrieben.
Einzelheiten zu den Vorschriften und Beschränkungen bietet die nordirische Regierung.

 

Informationen für deutsche Staatsangehörige

Eine Einreise ohne Visum für die oben genannten Staatsangehörigen ist möglich

  • Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Großbritannien für einen Aufenthalt von bis zu 3 Monaten kein Visum.
  • Bei einem längeren Aufenthalt muss eine Aufenthaltserlaubnis bei der für den neuen Wohnsitz zuständigen örtlichen Polizeidienststelle unter Vorlage des Reisepasses beantragt werden.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige ohne Visum

Für die Einreise werden folgende Dokumente und Unterlagen gefordert:
  • Reisepass der Bundesrepublik Deutschland
    • Passgültigkeit: mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültig
  • Kinderreisepass der Bundesrepublik Deutschland
    • Passgültigkeit: mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültig

Für das Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland gibt es eine grundsätzliche Aufteilung von Visa-Arten:
Das Touristenvisum berechtigt dazu, das Land zu bereisen und dort Urlaub zu machen oder Freunde und Verwandte zu besuchen.
Das Transitvisum berechtigt dazu, das Land zu Durchreisen, um zu seinem Zielland zu gelangen.
Das Geschäftsvisum berechtigt dazu, Geschäftsgespräche und Verhandlungen zu führen oder den Besuch von Konferenzen und Seminaren.

Informationen für nicht deutsche Staatsangehörige

Eine Einreise ohne Visum ist für folgende Staatsangehörig möglich

  • visumfrei bis 3 Monate
    • EU-Länder, Österreich, Schweiz
      Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Australien, Bahamas, Barbados, Belize, Botswana, Brasilien, Brunei, Chile, Cookinseln, Costa Rica, Dominica, El Salvador, Grenada,Guatemala, Honduras, Hong Kong (Staatsangehörige der VR China mit Wohnsitz in der Verwaltungsregion Hong Kong), Island, Israel, Japan, Kanada, Kiribati, Korea (Süd), Kroatien, Lesotho, Liechtenstein, Macau, Malaysia, Marshallinseln, Mauritius, Mexiko, Monaco, Namibia, Nauru, Neukaledonien, Neuseeland, Nicaragua, Norwegen, Osttimor, Palau-Inseln, Panama, Papua-Neuguinea, Paraguay, Salomonen, Samoa, San Marino, Seychellen, Singapur, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und Grenadinen, Swasiland, Tonga, Trinidad und Tobago, Tuvalu, Uruguay, USA, Vanatu, Venezuela.

Einreisebestimmungen für die oben genannten Staatsangehörigen ohne Visum

Für die Einreise werden folgende Dokumente und Unterlagen gefordert:
  • Nationaler Reisepass
    • Passgültigkeit: mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültig
  • Nationaler Kinderreisepass
    • Passgültigkeit: mindestens für die Dauer des Aufenthaltes gültig

Nichtdeutsche Staatsangehörige, die ein Visum vor Einreise benötigen

  • Folgende Staatsangehörige benötigen ein Visum vor Einreise
    • Ägypten, Äquatorialguinea, Äthiopien, Afghanistan, Albanien, Algerien, Angola, Armenien, Aserbaidschan, Bahrain, Bangladesch, Belarus, Benin, Bhutan, Bolivien, Bosnien und Herzegowina, Burkina Faso, Burundi, China, Cote d voire, Dominikanische Republi, Dschibuti, Ecuador, Eritrea, Fidschi, Gabun, Gambia, Georgien, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Haiti, Heiliger Stuhl (Vatikan), Indien, Indonesien, Irak, Iran, Jamaika, Jemen, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kap Verde, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Kolumbien, Kongo (Demokratische Republik), Kongo (Republik Kongo), Korea (Demokratische Volksrepublik, Nordkorea), Kosovo, Kuba, Kuwait, Laos, Lesotho, Libanon, Liberia, Lybien, Madagaskar, Malawi, Malediven, Mali, Marokko, Mauretanien, Mazedonien, Mongolei, Montenegro, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Nigeria, Oman, Pakistan, Palästinensische Gebiete, Peru, Philippinen, Ruanda, Russland, Sambia, Sao Tome u. Principe, Saudi-Arabien, Senegal, Serbien, Sierra Leone,  Somalia, Sri Lanka, Sudan, Südafrika, Suriname, Swasiland, Syrien, Taiwan, Tadschikistan, Tansania, Thailand, Togo, Tschad, Türkei, Tunesien, Turkmenistan, Uganda, Ukraine, Usbekistan, Vereinigte Arabische Emirate, Vietnam, Zentralafrikanische Republik, Zypern (Nord-).

     

Für das Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland gibt es eine grundsätzliche Aufteilung von Visa-Arten:
Das Touristenvisum berechtigt dazu, das Land zu bereisen und dort Urlaub zu machen oder Freunde und Verwandte zu besuchen.
Das Transitvisum berechtigt dazu, das Land zu Durchreisen, um zu seinem Zielland zu gelangen.
Das Geschäftsvisum berechtigt dazu, Geschäftsgespräche und Verhandlungen zu führen oder den Besuch von Konferenzen und Seminaren.

Besonderheiten

Persönliche Beantragung erforderlich!

Gern bieten wir Ihnen unseren VES-Zusatzservice auf Anfrage an:
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  • Großbritannien & Nordirland Konsulat Berlin
    Wilhelmstraße 70-71
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  • Großbritannien & Nordirland Visa Application Centre Berlin
    Regus Berlin (limited service)
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    Charlottenstr. 61
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  • Großbritannien & Nordirland Generalkonsulat Düsseldorf
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  • Großbritannien & Nordirland Visa Application Centre München
    (limited service)
    Elisabethstr. 91
    80797 München

Bitte beachten Sie die Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes unter:
» Reise & Sicherheit - Auswärtiges Amt


Die aufgeführten Einreisebestimmungen werden von uns regelmäßig aktualisiert. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der aufgeführten Einreisebestimmungen übernehmen wir keine Gewähr! Die Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne, dass wir sofort informiert werden. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu den Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Länder erteilen.
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